Für Uhren-
enthusiasten

Uhren aus
Meisterhand

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Seit ihrer Gründung 1871 ist die deutsche Uhrenmanufaktur Askania eng mit der Luftfahrt verbunden. Erfinder Carl Bamberg, Sohn eines Uhrmachers und Schützling von Carl Zeiss, stellte bereits vor über 100 Jahren seiner Zeit weit vorauseilende Präzisionsgeräte für Marine, Observatorien, Forschung und Expeditionen her. In den 1920er bis 40er Jahren gab es kaum ein Flugzeug ohne Askania Bordinstrumente. Bald wurde auch der Ruf nach Flieger-Armbanduhren laut. Und in dieser Tradition lebt das deutsche Uhrenunternehmen auch heute noch auf. Mechanische Uhren, oft mit Fliegerspezifischen Funktionen versehen, folgen stets dem Charme der 1920er Jahre und faszinieren Damen wie Herren gleichermaßen.


Wir schreiben
Zeitgeschichte

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Sein Handwerk lernte Gründer Carl Bamberg bei seinem Vater – ebenfalls Uhrmacher. Doch mehr noch als der elterliche Betrieb prägte Bamberg sein Förderer Carl Zeiss, Wegbereiter moderner Optik und Mechanik. Durch ihre klare Ablesbarkeit und die robuste Bauweise startete Askania als beliebte Marke vor allem bei Piloten durch. Ein Erbe, das im Design der Marke – allen voran das Modell „Tegel“ – heute noch ersichtlich ist. Von den abenteuerlichen Pionierleistungen seiner aviatischen Fans angespornt, ist auch Askania seit jeher bestrebt, neue Referenzen in Sachen Qualität bei der Fertigigung zu schaffen. Ein Leitsatz, der überzeugt.


Präzision und
Qualität

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„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ Ein Motto, in dem sich wohl viele begeisterte Abenteurer wiederfinden werden. Die richtige Uhr, die diesen hohen Ansprüchen gerecht wird, kommt von Askania. Die Uhren mit ihrem sportlich schlichten Design begleiten Reise- und Entdeckungslustige nicht nur in schwindelerregenden Höhen mit sicherer Zeit- und Funktionsanzeige, sondern auch am Boden der Tatsachen. Stilsicher und kompetent.